Ko Phi Phi

Wir buchten ein günstiges Pauschal-Arrangement mit Fähre nach Ko Phi Phi, 1 Übernachtung in einem guten Hotel und beliebiger Weiterfahrt nach Ao Nang bzw. Rei Leh.
Phi Phi ist seht touristisch und teuer. Gleichwohl herrscht hier eine angenehme Athmosphäre, alles Leben und Treiben spielt sich – im Gegensatz zu Kata-Karon – am und um die Strände herum ab. Viele grüne Bäume und herrliche Ausblicke auf die vorgelagerten Inseln machen den Besuch dieser Insel zu einem Erlebnis. (Danke, Uschi, für den Tip.)
Was ganz krass auffällt, sind die Unmengen an jungen Leuten, meistens zwischen 14 und 30. Ab 30 sind es nur noch sehr wenige Touris, und unsereins zählt da schon irgendwie zu den Fossilien …
Gestern sind wir von Beach zu Beach gelaufen, dabei hat sich mein sonnenentwöhnter Körper einen Sonnenbrand zugezogen. Der bekannteste – Long Beach mit mehreren schönen Ressorts – wird üblicherweise per Longtailboat angefahren, entsprechend frequentiert ist die Zufahrt zum Anleger, ständig sind mindestens vier dieser lautstarken Boote in Sicht- und Hörweite.
So sind wir dann bald weiter über den Berg auf die andere Seite der Insel, wo ein ruhiger, erholsamer Strand (Loh Moo Dee) auf uns wartete.
CU

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Phuket-Halbinsel, na ja …

05/02/2010 2 Kommentare

Rüdiger traf ich am Tag meiner Ankunft in der Touristenhochburg Kata-Karon. In seiner Bungalowanlage “Kata On Sea” (sehr nett und sauber, WiFi 30B/Tag) war kein günstiges Häuschen mehr frei, also fand ich etwas Passendes in der Nachbarschaft.
In der Hauptstraße des Ortes, der aus 3 Ortsteilen besteht, reihen sich Restaurants – fast ausschließlich European Food -, Cafes, Tour Services und Internetanbieter aneinander. Dazwischen noch ein paar Geschäfte mit mehr oder weniger Nützlichem. Davor flanieren die Touristen, manierlich angezogen oder auch in Badekleidung.
Der Strand selbst ist von diesem Rummel deutlich entfernt, man muss schon 10 Minuten gehen, bis man ihn erreicht, zumindest in Kata-Center. Beherrscht wird dieser Strand von den Liegestühlen des Club Mediterranees, der dort mit einer sehr großen Anlage vertreten ist.
Ein Tagesausflug führte mich zusammen mit Elke, Hebamme aus Freiburg, in den Hauptort Phuket. Hier war ich sehr überrascht von der allgemeinen Sauberkeit, alles war blitzblank, so dass die alten portugiesischen Kolonialbauten sehr gut zur Geltung kamen.
Mein Fazit: Kata (und vermutlich die anderen Touristenorte auch) kann man vergessen, wenn man es gern etwas ruhiger haben möchte, das
kaum touristische Phuket ist auf jeden Fall einen Besuch wert. -

Wir sind jetzt auf Ko Phi Phi und werden morgen weiter reisen.

CU

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Zurück in der “Zivilisation”

Die letzten beiden Tage waren etwas stressiger als die meiste Zeit. Von Hpa-an bin ich in einem hoffnungslos überfüllten, nicht-klimatisierten öffentlichen Bus 8 Stunden nach Yangon gefahren. Am nächsten Tag in aller Frühe zum Airport, in Bangkok dann 3 Stunden Aufenthalt, am späten Nachmittag Ankunft in Phuket. Auf einem Motorroller ließ ich mich dann nach Kata fahre, wo ich Rüdiger traf. Wir hatten uns bereits in Deutschland kennen gelernt und beschlossen, einige gemeinsame Tage in Südthailand zu verbringen.
Schon auf der Fahrt in die Stadt traf es mich wie einen Kulturschock, allerdings genau entgegengesetzt der normalen Verwendung dieses Wortes. Alles war hier plötzlich so sauber, “richtige” Autos, dazu recht neu, fuhren auf den Straßen. Wären nicht gelegentlich Lastwagen mit Menschen euf der Ladefläche aufgetaucht, hätte man glauben können, sich in Europa zu befinden. Und dann dieses Gewimmel halbnackter Menschen in den ungezählten Kneipen und Restaurants der Touri-Hochburg Kata, schrecklich.
Rüdigers – ruhig gelegenes – Hotel hatte kein günstigen Zimmer mehr, und so hatte ich mir in der Nachbarschaft eine Bleibe gesucht, mit gefließtem großen Bad, permanent verfügbarem warmem Wasser und ohne Stromausfälle, völlig neue Erlebnisse nach 4 Wochen Burma.
Auch internetmäßig ist wieder alles im Lot, ich kann wieder auf alle Inhalte per WiFi vom iPhone aus zugreifen, meine Blogseiten sind nicht mehr gesperrt. Ich habe in dieser Hinsicht jetzt erst einmal viel nachzuholen.
CU

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Hpa-an und seine Hoehlen

Die Hauptstadt des Kayin-Staates, nettes und gemuetliches Stadtchen und Ausgangspunkt fuer Trips zu den Felsen der Umgebung, in denen sich sehr viele Hoehlen mit Buddha-Darstellungen befinden.
Gestern habe ich mit einem Motorrad-Taxi einige dieser Hoehlen besucht, und ich muss sagen, dass ich verstehen kann, wenn die Reisefueher schreiben, dass es sich um die weltweit schoensten Hoehlen handelt.
Den Tag zuvor war ich noch vor Sonnenaufgang auf der Faehre nach Moulmein (Fahrtdauer 4,5 Stunden) und hatte einen wunderschoenen Sonnenaufgang erlebt. Die Rueckfahrt nach Hpa-an (2 Stunden) in einem oeffentlichen Nahverkehrsbus war zwar nicht ganz so bequem wie die Hinfahrt per Boot, aber der Bus fuhr durch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft mit Reisfeldern und Bergen im Hintergrund. Zudem kam ich in ein nettes Gespraech mit einer Hochschullehrerin aus Yangon, die in Hpa-an unterrichtete. Hpa-an ist nicht gross, hat aber als Hauptstadt des Kayin-Staates “natuerlich” eine Universitaet.
Heute ist hier mein letzter Tag, den ich gemuetlich verbringen werde, bevor ich morgen um 6.30h den Tagbus nach Yangon. Am Dienstag fliege ich dann ueber Bangkok nach Phuket/Thailand. Von dort aus melde ich mich dann wieder, moeglicherweise schon am Mittwoch.
Die Berichterstattung ueber Burma ist damit aber noch nicht abgeschlossen, ich habe noch einige Themen auf der Pfanne, die ich dann in Thailand – dort werde ich viel Zeit und schnelles Internet haben – verbraten werde.
CU

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Die Geschichte vom Mönch

30/01/2010 1 Kommentar

Es war einmal ein Moench. Der war zum Goldenen Felsen gepilgert und hatte dort allerlei Medizin – Puelverchen, Tinkuren, Gebetsketten etc. – fuer seine 67jaehrige Mutter gekauft. Auf der LKW-Station traf er drei Touristen, zwei Maenner aus Germany und eine Frau aus Belgium, welche die Abfahrt des letzten LKW ins Tal verpasst hatten. Die Touristen hatten bereits alles versucht, um motorisiert ins Tal zu gelangen, aber die Vorschriften oben auf dem Berg waren so streng, dass den Fremden nur der Abstieg zu Fuss uebrig blieb. Also bot er seine Hilfe an und begleitete die Drei bergab. Nach einiger Zeit schlossen sich ein Polizist, der es fuer seine Pflicht hielt, gut auf die Gaeste des Landes aufzupassen, und ein weiterer Mann der kleinen Gruppe an.
Es war ein netter Abstieg auf der breiten, aber teilweise auch recht steilen LKW-Trasse, wobei der Fast-Vollmond mit seinem milden Licht ein angenehmer Begleiter war. Da die Strasse ja gesperrt war, stoerte keine motorisierte Begegnung den meditativen, gleichwohl aber zuegigen Abstieg. Nachdem das Sextett sich nach 1,5 Stunden nach etwas Trinkbarem gesehnt hatte, tauchte ploetzlich – welch Wunder – am Strassenrand eine einsame Huette auf, in dem ein armer Mann lebte. Dieser verfuegte ueber ausreichend Getraenke und auch einige Knabbereien, die er der Gruppe anbot. Nachdem sich die Reisenden gestaerkt hatten und den armen Mann fuer seine Labungen entlohnen wollte, war – ein weiteres Wunder – schon alles abgegolten, der Moench hatte schon dafuer gesorgt und sich dafuer sicher weitere Verdienste fuer spaeter erworben.
Die Gruppe zog weiter, und ploetzlich bat der Moench seine Begleiter, sich im Kreis mitten auf die Strasse zu setzen. Er packte seine Plastiktuete aus und stellte nach und nach saemtliche Spezereien vor, die er mit sich fuehrte. Und jeder musste alles probieren – ein Puelverchen, aufgeloest in ein wenig Wasser, das muede Touristen innerhalb von 10 Minuten wieder munter macht, eine Tinktur, die jeder in seine schmerzenden Gelenke und Muskeln einreiben musste. Er erklaert in gutem Englisch – er war schliesslich ein gebildeter Moench – genau, wie die Mittelchen wirkten und dass diese nur auf diesem heiligen Berg gut und guenstig zu erwerben seien. Zum Abschluss schenkte er jedem auslaendischen Gast ein Flaeschchen der Wundertinktur und eine Gebetskette, bevor sie sich erhoben und den Abstieg fortsetzten.
Nach einer weiteren Stunde erreichte die Gruppe den Zielort, und der Moench war so ueberraschend schnell verschwunden, wie er oben auf dem Berg erschienen war, ohne die Chance, den Dank der auslaendischen Gaeste entgegenzunehmen.
Diese Geschichte mag daher die guten Taten des frommem Mannes fuer die Ewigkeit dokumentieren.
CU

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Goldener Felsen von Kyaikhtiyo

Von Bago ging es gestern in rund 2 Stunden mit dem Bus nach Kinpun Camp, dem Basislager fuer den Aufstieg zum Goldenen Felsen. Dieser stellt eines der drei grossen buddhistischen Heiligtuemer Myanmars dar, entsprechend gross sind die Pilgerscharen (durchschnittlich 10.000 – 15.000 pro Tag, in der Hochsaison bis zu 40.000). Der normale, schweisstreibende Aufstieg per Pedes – fuer Pilger, die sich besondere Verdienste erwerben wollen – dauert je nach Kondition bis zu 8 Stunden, ueblicherweise bedient man sich jedoch mittlerweile der Technik in Form von etwa 150 leistungsstarken Kleinlastern mit schmalen Holzbaenken auf der Ladeflaeche, auf der sich 45 Personen zusammendraengen muessen. Der Einstieg erfolgt ueber eine Holzrampe.
Danach geht es wirklich sehr steil hoch, wobei den Motoren der Laster das Ausserste abverlangt wird. Die letzten Hoehenmeter muss man dann zu Fuss weitergehen, immer noch steil bergan, wobei man sich aber auch auf einer Saenfte tragen lassen kann. Und da in meinem Reisefuehrer steht: Auch die Traeger muessen sich ihr taegliches Schuesselchen Reis verdienen, dachte ich: Probier’s doch mal. Preisverhandlungen waren also angesagt. Viele Angebote hatte ich ausgeschlagen, bevor ich mit der Crew einer Saenfte handelseinig wurde. Aber offenbar hatte diese sich auf einen zu niedrigen Preis eingelassen, denn als andere Saenftentraeger von der Sache Wind bekamen, entstand ploetzlich eine wilde Schlaegerei unter den so friedliebenden Burmesen, wobei es mit Stoecken richtig zur Sache ging. Ich verzichtete in dieser Situation natuerlich auf den angenehmen Transport, bis mir dann etliche Hoehenmeter weiter mit einer anderen Mannschaft doch das erwuenschte Erlebnis zuteil kam. Natuerlich wurde noch zweimal versucht, mir Geld abzupressen, etwa 6 Dollar fuer Erfrischungsgetraenke (da ich so schwer sei …) Aber sie waren wirklich fit, die kleinen drahtigen Jungs und nahmen laengere Treppenpassagen im Laufschritt.
Oben angekommen musste ich dann erst einmal 6 USD Eintritt und 2 USD Fotogebuehr zahlen, bevor ich barfuss weiter gehen durfte. Der goldene Felsen selbst ragt zur Haelfte ueber den Abgrund, er wird den Erzaehlungen lediglich von einem Haar Buddhas im Gleichgewicht gehalten. Und permanent tragen fromme Pilger (Pilgerinnen ist dies verwehrt!) weiteres Gold auf den Felsen auf. Rund um diesen Felsen ist alles hervorragend hergerichtet, mit einer grossen Plattform, diversen Gebauden, Verkaufsstaenden, halt so alles, was man fuer einen solchen Rummel braucht.
Urspruenglich stand der Goldene Felsen ja nicht auf meinem Reiseplan, aber da im Norden so einige Plaene nicht realisiert werden konnten, hatte ich ja beschlossen, noch ein wenig im Sueden herum zu reisen. Und der Goldene Felsen hat sich wirklich gelohnt. Ich war zum Sonnenuntergang dort, und da bot sich ein farbenpraechtiges Schauspiel dar, ein absoluter Event fuer jeden Fotografen.
In Dunkelheit mit Taschenlampen – wir waren zu dritt, ein weiterer Deutscher und eine Belgierin – erfolgte dann der Abstieg.
Aber auf der oberen LKW-Station fuhr kein LKW mehr ins Tal, der letzte hatte um 18.00 Uhr die Station verlassen, und es war jetzt schon nach 19 Uhr. Normalerweise laesst sich in Asien fuer jedes Problem irgendeine Loesung finden. Aber hier half alles Verhandel und Bitten nichts: Die Strasse war gesperrt (stattlich verordnet), und wir mussten den langen Abstieg in unser Dorf Kinpun zu Fuss erledigen. Eigentlich wollten wir uns vorher noch staerken, aber mittlerweile war die Polizei erschienenen und machte Anstalten, uns den Abstieg in der Dunkelheit zu verwehren. Als ein ebenfalls anwesender Moench erklaerte, er muesse auch ins Dorf und wolle mit uns gehen, nutzten wir die Gelegenheit und machten uns unverzueglich aus dem Staub.
Der Fussmarsch sollte etwa 4 Stunden dauern lt. Reisefuehrer. Aber diese 4 Stunden entwickelten sich zu dem absoluten Hoehepunkt meiner Burma-Reise, ein Erlebnis, das ich so nicht fuer moeglich gehalten haette. (Die anderen empfanden uebigens ebenso.) Aber das muss ich in einem separatem Text beschreiben.
Ich bin jetzt in Hpa-an und werde morgen mit dem letzten Boot dieses Jahre nach Mawlamyang reisen.
CU

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Kleine Einblicke ins Mönchsleben

Nach 13 Stunden fahrt bin ich nachts um 3 Uhr in meinem (telefonisch vorgebuchten) Hotel in Bago angelangt. Freundlicherweise durfte ich schon fuer die naechste Nacht einchecken und konnte mich daher noch ein paar Stunden auf’s Ohr hauen. Hatte aber im Bus, der halbleer war, schon relativ gut geschlafen.
Hier in Bago gibt es wieder mal eine Menge Pagoden konzentriert auf einem Fleck (warum weiss ich wirklich nicht), davon viele frei in der Landschaft stehende und liegende Buddhas, zwei liegende sind jeweils 55 bzw. 45 m lang und 16 m hoch – sehr beeindruckend, selbst wenn man schon viele Pagoden und Buddhas gesehen hat.
Ein besonderes Erlebnis war die Moenchsspeisung in einem der hiesigen Kloester, zu der jedermann Zutritt hatte. In der schlichten Kueche konnt man sozusagen in die Kochtoepfe schauen, in denen die Zutaten hergerichtet wurden, die dann auf die Tische im grossen Speisesaal gestellt wurden. Nach mehreren Schlaegen auf einen Holzgong setzten sich aus zwei Richtungen die Moenche in Bewegung, liessen sich vor dem Speisesaal ihre Schuesseln mit Reis fuellen, gingen dann zu den Tischen und verzehrten – nach einem gemeinsamen, umfangreichen Gebet – schweigend ihr Mahl. Gott sei dank waren diesmal nicht so viele Touristen anwesend, aber es war auch so schon genug Spektakel. Normalerweise lehne ich so etwas ab, aber wann sieht man schon mal Details aus dem Moenchsleben?
CU

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Nach Bago

Otto habe ich vorhin in das Txi nach Heho gesetzt, er fliegt nach Yangun und dann weiter nach Bangkok. Wir hatten fast 3 Wochen  eine gute Zeit miteinander, und ich wuensche ihm alles Gute fuer seinen Resturlaub in Thailand.

Ich selbst fahre nachher mit dem Bus nach Bago, der alten Hauptstdt der Mon, wo ich mitten in der Nacht  gegen 4 Uhr ankommen werde.

CU

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Infos zu den Fotos

Ich habe gestern einige Fotos hochgeladen, und prompt von Willi die Reaktion bekommen, dass er keinen Bezug zu bestimmten Fotos herstellen kann (siehe den Kommentar zu “Bagan”). Das kann ich gut verstehen, mir selbst draengen sich auch oft beim Betrachten fremder Fotos manche Fragen auf.

Optimal waere es natuerlich, wenn ich zu jedem Foto einen Bildtext verfassen wuerde, aber wie weit muss die Information in einem solchen Textschnipsel gehen? Auch hier bleiben mehr Fragen offen, als ich sie in einem Satz beantworten koennte. Abgesehen davon, dass ich dazu technisch keine Moeglich keit habe (zumindest z.Zt. nicht), sehe ich den eigentlichen Sinn meines Reiseblogs darin, meine Eindruecke von Land und Leuten wiederzugeben, und die Fotos dienen dazu, dass sich die Leser zu den Texten auch etwas optisch vorstellen koennen. Keinesfalls will ich umfassende Informationen an den Mann bringen, die ich selbst nicht habe und mir ebenso wie andere Interessierte auch erst beschaffen muss. Ich empfehle hier wikipedia.de mit ueberwiegend umfangreichen Artikeln ueber meine Reiseziele.

CU

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Fotos von Burma

Ich wuerde Euch liebend gern an dieser Stelle einige Fotos zeigen, aber nachdem ich heute seit der Fruehe fast 2 Stunden versucht habe, diese auf den Blog-Server hochzuladen, gebe i auf. Vielleicht spaeter von Thailand aus, wo die Internetverbindungen erheblich besser sind. Allerdings ist es mir gelungen, hier einige Fotos zur ansicht zu plazieren: http://gallery.me.com/klarinos/100090

Ihr koennt dort immer mal rein schauen, ich denke, dass weitere folgen werden.

CU

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