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Cefalù und Palermo


Cefalù ist ein bezauberndes Städtchen am Tyrrhenischen Meer. Sehr schön die mittelalterlichen Gassen der Altstadt. Über allem erhebt sich eine stolze Kathedrale. Auf dem Domplatz fanden just während unseres Besuchs Feierlichkeiten Stadt: Ein Trommler- und Fanfarencorps schwangen Fahnen zur Musik, ein gemischter Chor sang den Gefangenenchor aus Verdis „Nabucco“ sowie ein weiteres Musikstück.

Palermo als Hauptstadt Siziliens ist riesig und steht voll mit antiken Bauwerken. Unsere 1,5stündige Führung konnte nur einen kleinen Eindruck von den vielen interessanten Gebäuden der verschiedenen Epochen vermitteln.
Absolutes Prachtstück war die riesige, von den Normannen nach der Vertreibung der Araber erbauten Kathedrale.

Fotos: https://1drv.ms/u/s!Ag2t5CXb7IlWizyLT9swVjmSl6P0

CU 

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Noto und Siracusa


An der Ostküste Siziliens liegen diese beiden Städte. Wir besuchten zunächst Noto, das nach einem schweren Erdbeben völlig zerstört war und in 10 km Entfernung neu aufgebaut wurde. Entsprechend sind alle Gebäude im italienischen Barockstil erbaut.

Im Siracusa hingegen sind sehr viele Relikte der Griechen und Römer vorhanden. Mitten in der Stadt ein alter Apollo-Tempel und dann ein großer archäologischen Park mit griechischem Theater und römischem Amphitheater.
Sehr beeindruckend auch der Domplatz mir imposanten Gebäuden und der monumentalen Kathedrale im Barockstil, der Ruhestätte der hl. Lucia.

Mit dem Wetter hatten wir großes Glück: Angekündigt war ein kompletter Regentag, wir liefen aber nur in Noto eine Zeitlang im Regen, dafür mussten wir uns in Siracusa bei trockener Witterung massiv gegen den Sturm stemmen und aufpassen, dass das Handy beim Fotografieren nicht aus den Händen gerissen wurde.

Viele Fotos in meinem Fotoblog: https://1drv.ms/u/s!Ag2t5CXb7IlWizyLT9swVjmSl6P0

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Ätna und Catania


Der Parkplatz liegt auf knapp 2.000 m Höhe. Hier kann man bereits einige der über 400 Krater der Ätna besichtigen und auch begehen. Obwohl der Vulkan in Wolken gehüllt war, entschieden wir uns, mit der Gondelbahn auf 2.500 m zu fahren, wo bei guten Bedingungen der Blick auf die vier Hauptkrater frei ist. Von hier starten auch die geländegängigen Kleinbusse, die bis fast ganz oben auf 3.000 m fahren. Leider war kaum Sicht von hier, jeweils nur für Sekunden rissen die Wolken auf und man konnte Catania und die Küste sehen. Insgesamt jedoch war es schon sehr interessant, die Unmengen von Lavagestein der verschiedenen Ausbrüche zu sehen, zu beobachten und wie sich die Vegetation darauf wieder ausbreitet.

Gut gefallen hat uns Catania, die Stadt wurde Anfang des Jahrhunderts nach vollständiger Zerstörung durch einen lang anhaltenden Ausbruch der Ätna neu aufgebaut wurde: Großzügige Straßen, herrliche Gebäude im Barockstil – einfach schön! Catania hat uns besser gefallen als Florenz…

Fotos in meinem Fotoblog: https://1drv.ms/u/s!Ag2t5CXb7IlWizyLT9swVjmSl6P0

CU 

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Nach Messina


Von Rom nach Sizilien sind es mindestens 6 Stunden Fahrt, und deshalb ginge es mal wieder sehr früh los Richtung Süden.

In Tropea/Kalabrien war ein 1,5-stündiger Aufenthalt vorgesehen. Dazu mussten wir die Autostrada verlassen und ziemlich lange über kleinere Straßen hinunter ans Meer fahren, und das Ganze natürlich auch zurück.

Aber der Abstecher hat sich gelohnt. Tropea ist ein kleines Dorf, am Hang gebaut, mit einem Recht ursprünglichen Flair. Natürlich gibt es auch hier die Souveniersläden und viele Geschäfte mit regionalen Spezialitäten. Aber wir waren der einzige Bus, der dieses Dorf angelaufen hatte, und so konnten wir uns relativ frei bewegen, ohne durch Menschenmengen behindert zu werden. 

Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir unsere Fähre, und nach 20 Minuten Überfahrt unser Endziel: Sizilien.

Fotos in meinem Fototagebuch: Ag2t5CXb7IlWizyLT9swVjmSl6P0

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Busreise bis nach Sizilien 


Wir haben mal wieder etwas für uns Abenteuerliches ausgesucht: Eine 10-tägige Busreise durch den italienischen Stiefel bis nach Sizilien.Am Samstag um 1:00h in der Früh wollen wir starten. Treffpunkt mit dem Bus ist der Parkplatz der Hessenhallen in Gießen. Eine absolut unchristliche Zeit! Wir werden mit dem öffentlichen Bus dorthin fahren und uns im nahegelegenen Restaurant Syrtaki so lange aufhalten, bis die dort schließen. Die Restzeit bis zur Abfährt müssen wir uns dann wahrscheinlich irgendwo unterstellen.

Erste Station der 10-tägigen Busreise wird Montecatini Terme nahe Florenz sein, lt. Google etwa 11 Stunden reine Fahrzeit. 

Wir haben noch nie eine solche Busreise unternommen und sind sehr gespannt auf unsere Erfahrungen, die wir Euch gerne mitteilen.

Einen Link zu den Fotos poste ich später!

CU 

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