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Posts Tagged ‘Phnom Penh’

Nach Kampot


Bus von Phnom Penh nach Kampot, Abfahrt 9:40h am Zentralmarkt, über Kep, Ankunft 14:15h, das sind zwar nur etwa 120 km, allerdings war die Straße teilweise nur Piste, weil im Bau bzw. im Stadium der Grundsanierung.

Kampot ist ein gemütliches Kolonialstädtchen und liegt an einem Fluss, der nicht all zu weit entfernt ins Meer – genauer: in den Golf von Thailamd – fließt. Das Leben hier hat einen Gang zurück geschaltet, alles vollzieht sich ruhig und entspannt, es ist kaum Straßenverkehr vorhanden.

An der Riverfront jede Menge gemütliche Lokale. Wir haben uns als Weihnachtsessen für Spare-Ribs entschieden, und zwar im „Rusty Keyhole”, wo es die besten Spare-Ribs Kambodschas geben soll. Geschmacklich waren sie wirklich gut, das Fleisch, na ja, ging so…

Fotos hier

CU

Übrigens: Frohe Weihnachten!

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Phnom Penh


Ganz ruhig und entspannt. Zunächst zum Frühstück zum Russischen Markt gefahren. Dies ist neben dem Zentralmarkt der 2. große Markt in Phmom Penh, auf dem es (fast) alles gibt. Danach zum Phnom Prohm, dem „Berg“ (27m) der Stadt – unspektakulär, obwohl es einen Dollar Eintritt gekostet hat.

Heute haben wir uns eine ausgedehnte Siesta im klimatisierten Zimmer gegönnt, bevor ich dann an der Riverfront in der Nähe des Zusammenflusses von Tonle Sap und Mekong mein Sundowner-Bier zelebriert habe. Ach das Speiselokal, in dem ich vor 10 Jahren diniert habe (hallo Markus!) war noch vorhanden.
Zum Abendessen sind wir dann zum Boat Noodle Restaurant gefahren, einer Empfehlung des Lonely Planet folgend. In einer zauberhaften Gartenatmosphäre mit Wasserspielen, interessanten Beleuchtungseffekten und einer 2-Mann-Khmer-Combo bestellten wir Nudeln mit Rindfleisch, wobei sich letzteres als zäh bis steinhart erwies. Wir ließen unsere Essen zurück gehen, bestellten etwas anderes (sehr vorzüglich!) und wunderten uns nicht schlecht, als unser zurück gegebenes Mahl auch auf der Rechnung stand. Trotz unserer Proteste bestanden die Bediensteten auf dessen Bezahlung. Als alle unsere Proteste nichts halfen, ließen wir uns zum Chef bringen. Dieser wollte zunächst auch nicht so recht, aber der zarte Hinweis auf die eigentlich gute Bewertung im Loney Planet stimmte ihn dann doch um.

Morgen früh geht es nach Kampot am Golf von Thailand, wo wir die Feiertage verbringen wollen.

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CU

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Nach Phnom Penh


Abfahrt um 8:30 mit Minibus nach Phnom Penh, Ankunft nach 5 St. Fahrt; Übernachtung im Spring Guesthouse; danach erste Orientierung.

Wir gingen die breite Straße 214 herunter bis zum Königspalast. Für die Besichtigung war es zu spät am Nachmittag, also ließen wir uns auf die Offerte eines Tuk Tuk-Fahrers ein, uns eine Stunde lang die Stadt zu zeigen – allerdings nicht ohne ihn von 15 auf 6 USD herunter gehandelt zu haben. Für den ersten Eindruck war das schon einmal gut, zumal ich von meinem 2-tägigen Besuch von 10 Jahren nicht mehr so viele Erinnerungen hatte. Nur soviel ist mir aufgefallen: Diese Stadt hat sich in der Zwischenzeit wahnsinnig verändert, mittlerweile sind sämtliche Straßen alphaltiert (damals waren es nur ein paar), die Häuser sehen irgendwie ordentlicher aus, am Fluss wurde und wird noch wie wild gebaut, es ist jetzt eine völlig andere Szenerie, und es gibt auch deutlich mehr Autos, wenngleich das Verkehrsaufkommen im Vrgleich zu anderen Metropolen SO-Asiens eher bescheiden ist.

Morgen werden wir einige der Highlights erkunden.

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CU

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Planung für die Winterreise


Jetzt sind wir mittendrin in der Planung für unsere Reise im Winter. Da wir eine Reisekrankenversicherung gefunden haben, die zu einer Jahresgebühr von 6 Euronen Auslandsreisen weltweit bis zu 10 Wochen versichert, wollen wir diese Möglichkeit auch ausnutzen. Mitte Dezember werden wir nach Bangkok fliegen und weiter nach Hanoi/Vietnam. Von dort zunächst in den Norden an die chinesische Küste, dann in die Halong-Bucht und weiter die Küste gen Süden über Saigon  bis in’s Mekong-Delta. Mit dem Boot dann nach Kambodscha – Phnom Penh, Siem Reap mit Angkor, Battambang und Sihanoukville. Von Bangkok wieder zurück nach Frankfurt.

Ich war im Januar 2008 bereits in Vietnam, und es hat mir dort sehr gut gefallen. Allerdings hatte ich damals nicht so viel Zeit wie jetzt zur Verfügung, so dass ich während der nächsten Reise doch viel Neuland entdecken werde. Das Gleiche gilt für Kambodscha, wo ich 2003 für lediglich 1 Woche in Angkor und Phnom Penh war.

Die Grobplanung steht also, die Flüge können bald gebucht werden, um die Details kümmere ich mich sukzessive.

CU