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Posts Tagged ‘Lampang’

Zurück in Ayutthaya


Gestern sind wir von Lampang nach Ayutthaya gereist – Bank hatte uns morgens persönlich zum Busbahnhof gebracht –, zwar war die Fahrt 9 Stunden lang, gleichwohl aber relativ entspannt, da wir bequeme Sitze mit sehr komfortabler Beinfreiheit hatten. Eine etwas längere Pause gab es zum Essen fassen, dazwischen hin und wieder kurze Pinkelpausen an den auf der Strecke liegenden Busbahnhöfen.

Unsere Endstation war nicht der Busbahnhof von Ayutthaya, vielmehr warf uns der Busfahrer außerhalb auf dem Highway raus. Die dort wartenden Taxifahrer meinten unsere vermeintliche Notlage ausnutzen zu können und verlangten 10x so hohe Preise, wie sie eigentlich gerechtfertigt waren. Aber da hatten sie die Rechnung ohne uns gemacht. Wir kämpften uns mit unserem Gepäck zum nahe gelegenenen Departement Store durch und konnten dann nach einigem Hin und Her einen Minivan entern, mit dem auch die Einheimischen nach Hause fuhren. Eng war’s zwar, mit 10 Baht/Nase aber ausgesprochen günstig.

In unserer Bungalowanlage angekommen wurden wir freudigst von der Chefin begrüßt, sie hatte uns trotz etwa 2wöchiger Abwesenheit sofort wieder erkannt und gab uns zum Superpreis einen relativ neuen Bungalow.

Hier ist unser Standort

Heute Mittag orderten wir wieder den Honda-Roller vom letzten Mal (der mit der schnurrenden Maschine) und ließen uns einfach nur Fahrtwind um den Body wehen – es war heute so heiß wie bislang noch nie auf dieser Reise. Da war es dann auch nicht weiter schlimm, dass wir auf dem Highway Richtung Bangkok landeten, eine Ausfahrt verpassten und etliche Kilometer zurückfahren mussten.

CU

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Hochmotivierte Verkäuferin in einem Electronic-Shop; dort etwas kaufen zu können gleicht einem Wunder, denn niemand interessierte sich für uns

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Lampang (2)


Vorgestern hatten wir uns einen Motorroller für 2 Tage gemietet – unsere Bungalowanlage lag doch etwas außerhalb, und wir wollten schließlich beweglich sein.

Die Stadt ist ziemlich lang gestreckt, und so sind wir erst einmal kreuz und quer gefahren, um eine grobe Orientierung zu bekommen. Dabei kamen wir dann zum Tempel Wat Phra Kaeo; hier hatte lange Zeit der Smaragd-Buddha gestanden, der heute im Wat Phra Koeo in Bangkok als nationales Heiligtum verehrt wird. Heute ist dort nur noch eine Kopie hinter Gittern zu sehen.
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Der Tempel Wat Phra Kae

Abends hatten wir dann Bank, den Besitzer unserer Anlage, zum Essen eingeladen, als Dankeschön für seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft uns gegenüber. Wir besorgten einige Gerichte auss dem gegenüber liegenden Restaurant, uns als wir uns zum Speisen nieder ließen. war die Tafel festlich gedeckt – mit den Resten der Vorspeisen vom Vortag sowie zwei erlesenen Weinen aus Frankreich und Kalifornien.

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Reliefs an der Mauer einer Garnison erzählen von den Entwicklungsmöglichkeiten des Menschen, vom einfachen Landarbeiter bis zum gebildeten Menschen – unter besonderer Berücksichtigung des Militärs.

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Blick aus unserem Bungalow

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Abendessen mit Bank

Es war einfach alles perfekt an diesem Abend, nicht nur das Essen und Trinken, auch die Jazzmusik im Hintergrund, die guten Gespräche über Essen, Kochen und Trinken, fremde Länder und.v.a. mehr. Ein interessanter Mann, dieser Bank, weit gereist, kulinarisch sehr anspruchsvoll, Liebhaber von klassischer (morgens) und Jazzmusik (abends). Die Spezialitäten wie Serrano-Schinken, europäische uns kalifornische Weine, Oliven und getrocknete, eingelegte Tomaten besorgt er sich übrigens von einem Händler im 100 km entfernten Chiang Mai… –

Gestern sind wir mit dem Roller auf’s Land gefahren, etwa 16km entfernt zum Wat Phrathat Lampang Luang gefahren, dem ältesten Tempel Thailand. Einfach schön, mit viel Teakholz und ganz alten, zum Teil schon sehr verwitterten Malereien.

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/home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/3ae/5657731/files/2015/01/img_1323.jpgLampang war früher das Zentrum der Teakholz-Industrie. Viele ausgesprochen schöne Holzhäuser in der Innenstadt legen davon Zeugnis ab. Einen guten Eindruck. vermittelte uns der Spaziergang durch die „Walking Street“, einem am Wochenende abends stattfindenden Nachtmarkt.

CU

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Wat Phrathat Lampang Luang

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Lampang (1)


Unsere Erlebnisse mit den beiden thailändischen Familien hatte ich ja beschrieben, hier kommen die Fotos dazu:
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/home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/3ae/5657731/files/2015/01/img_1231-1.jpgAm nächsten Tag fuhren wir mit dem Local Bus in das 30 km entfernte Thai Elephant Conservation Center. Dort gab es außer dem üblichen Touristenschnickschnack eine große Babystation gab, wo wir hautnahen Kontakt mit Elefantenmüttern und ihren Kindern haben konnten./home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/3ae/5657731/files/2015/01/img_1296.jpg/home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/3ae/5657731/files/2015/01/img_1297.jpgDie Rückfahrt nach Lampang unternahmen wir dann per Anhalter auf der Ladefläche eines PickUps – es war für uns ein gehöriges Stück Akrobatik und nahezu filmreif, über die hohen Seitenwände dort hin zu klettern … 😃/home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/3ae/5657731/files/2015/01/img_1298.jpg

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nach Lampang


Wir waren für unsere Verhältnisse relativ zeitig am Bus-Terminal und konnten schon 20 Minuten später mit einem großen Überlandbus starten. Der Service war vorzuglich: die für den Gepäckraum vorgesehenen Stücke wurden gegen Quittung abgegeben, ein Herr (Typ Butler) in schwarzem Anzug geleitete uns zu unseren Sitzen und brachte später auch noch Wasser für jeden Passagier.

Schon bei der Einfahrt in Lampang hatten wir ein sehr gutes Gefühl hinsichtlich dieser Destination. Alles wirkte recht sauber, großzügig, aufgeräumt. Unsere Bungalowanlage (Siri Hotel) machte ebenfalls einen sehr guten Eindruck und wir fühlten uns dort auf Anhieb wohl.

Dazu trug nicht zuletzt auch das Engagement des Managers oder Besitzers bei, der es sich nicht nehmen ließ, uns mit seinem PKW in das Stadtzentrum, das maximal 1,5 km entfernt liegt, zu fahren, um uns den kürzesten Fußweg erklären zu können.

Beim Abendessen in einem Restaurant etwas weiter an unserer Straße lernten wir zwei Thai-Familien kennen, die ebenfalls zu Besuch hier sind, mit zusammen vier Kindern, von denen die größeren perfekt Englisch sprachen. Wir hatten alle großen Spaß miteinander.

Bei der Heimkehr in unser Hotel fing uns Bank – so der (Nick-)Name des Managers ab, er hatte auf uns gewartet, er wollte nicht allein, sondern mit uns Neujahr feiern. Er hatte einen sehr guten australischen Wein dekantiert, dazu allerlei Meeresfrüchte gegrillt; es gab internationale Spezialitäten wie z.B. Serrano-Schinken und französischen Käse. Wir hatten natürlich schon gespeist und mussten uns auf wenige Höflichkeitshappen beschränken. Nach einem ausgezeichneten, lange gelagerten Grappa mit Cantuccini und sehr netten Gesprächen begaben wir uns dann zur Nachtruhe.

CU

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