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Phuket-Halbinsel, na ja …

05/02/2010 2 Kommentare

Rüdiger traf ich am Tag meiner Ankunft in der Touristenhochburg Kata-Karon. In seiner Bungalowanlage „Kata On Sea“ (sehr nett und sauber, WiFi 30B/Tag) war kein günstiges Häuschen mehr frei, also fand ich etwas Passendes in der Nachbarschaft.
In der Hauptstraße des Ortes, der aus 3 Ortsteilen besteht, reihen sich Restaurants – fast ausschließlich European Food -, Cafes, Tour Services und Internetanbieter aneinander. Dazwischen noch ein paar Geschäfte mit mehr oder weniger Nützlichem. Davor flanieren die Touristen, manierlich angezogen oder auch in Badekleidung.
Der Strand selbst ist von diesem Rummel deutlich entfernt, man muss schon 10 Minuten gehen, bis man ihn erreicht, zumindest in Kata-Center. Beherrscht wird dieser Strand von den Liegestühlen des Club Mediterranees, der dort mit einer sehr großen Anlage vertreten ist.
Ein Tagesausflug führte mich zusammen mit Elke, Hebamme aus Freiburg, in den Hauptort Phuket. Hier war ich sehr überrascht von der allgemeinen Sauberkeit, alles war blitzblank, so dass die alten portugiesischen Kolonialbauten sehr gut zur Geltung kamen.
Mein Fazit: Kata (und vermutlich die anderen Touristenorte auch) kann man vergessen, wenn man es gern etwas ruhiger haben möchte, das
kaum touristische Phuket ist auf jeden Fall einen Besuch wert. –

Wir sind jetzt auf Ko Phi Phi und werden morgen weiter reisen.

CU

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Zurück in der „Zivilisation“


Die letzten beiden Tage waren etwas stressiger als die meiste Zeit. Von Hpa-an bin ich in einem hoffnungslos überfüllten, nicht-klimatisierten öffentlichen Bus 8 Stunden nach Yangon gefahren. Am nächsten Tag in aller Frühe zum Airport, in Bangkok dann 3 Stunden Aufenthalt, am späten Nachmittag Ankunft in Phuket. Auf einem Motorroller ließ ich mich dann nach Kata fahre, wo ich Rüdiger traf. Wir hatten uns bereits in Deutschland kennen gelernt und beschlossen, einige gemeinsame Tage in Südthailand zu verbringen.
Schon auf der Fahrt in die Stadt traf es mich wie einen Kulturschock, allerdings genau entgegengesetzt der normalen Verwendung dieses Wortes. Alles war hier plötzlich so sauber, „richtige“ Autos, dazu recht neu, fuhren auf den Straßen. Wären nicht gelegentlich Lastwagen mit Menschen euf der Ladefläche aufgetaucht, hätte man glauben können, sich in Europa zu befinden. Und dann dieses Gewimmel halbnackter Menschen in den ungezählten Kneipen und Restaurants der Touri-Hochburg Kata, schrecklich.
Rüdigers – ruhig gelegenes – Hotel hatte kein günstigen Zimmer mehr, und so hatte ich mir in der Nachbarschaft eine Bleibe gesucht, mit gefließtem großen Bad, permanent verfügbarem warmem Wasser und ohne Stromausfälle, völlig neue Erlebnisse nach 4 Wochen Burma.
Auch internetmäßig ist wieder alles im Lot, ich kann wieder auf alle Inhalte per WiFi vom iPhone aus zugreifen, meine Blogseiten sind nicht mehr gesperrt. Ich habe in dieser Hinsicht jetzt erst einmal viel nachzuholen.
CU

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