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Posts Tagged ‘Strand’

Nha Trang (2)


Nha Trang ist eine Stadt zum Leben und bietet nicht viel an Sightseeing. Das einzige ist vielleicht der alte Cham-Tempel Po Nagar, etwas außerhalb der Stadt nahe beim Hafen gelegen.
Die Cham sind ein Volk im südlichen Vietnam und in Kambodscha, Nachfahren des Königreiches Champa. Mit dem Untergang des alten Champa, das hinduistisch geprägt war, wandte sich mit der Zeit der Großteil der Cham zum sunnitischen Islam. Mindestens 80% der vietnamesischen Cham sind heute Muslime, der Rest (Cham-Ba La Mon) ist nach wie vor hinduistisch (brahmaistisch) oder atheistisch. Ein bedeutender Teil der Berg-Cham folgt christlichen Kirchen.

Das regnerische Wetter der letzten 2 Tage hatte sich mit strahlendem Sonnenschein in’s Gegenteil gekehrt, und so machten wir uns am Vormittag zu Besichtigung auf.

Das Heiligtum liegt auf einem Hügel, für Ausländer zum Preis von 21.000 VND (77 Euro-Cent) zu besichtigen. Der Tempelkomplex besteht aus mehreren, überwiegend kleinen Gebäuden in Stupa-Form, darin ein emsiges Treiben von Andächtigen, welche ihre Opfergaben dort hinein brachten.

Den Abschluss dieses Ausflugs bildete ein ausgedehnter Spaziergang auf der Uferpromenade, die insgesamt eine Länge von vier Kilometern, gesäumt vom feinsandigem, überwiegend leerem Strand, aufweist.

Fotos

CU

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Nha Trang (1)


Nix Besonderes, gemütlich durch die Straßen gebummelt, am Strand entlang, Kaffee getrunken und abends einen sehr leckeren Thunfisch im Tontopf geschmort gegessen.

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CU

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Nur ein Foto

19/02/2010 5 Kommentare

Eine Ansicht meines Strandes, aus meinem Bungalow geschossen, einfach so …
CU

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Ko Phi Phi


Wir buchten ein günstiges Pauschal-Arrangement mit Fähre nach Ko Phi Phi, 1 Übernachtung in einem guten Hotel und beliebiger Weiterfahrt nach Ao Nang bzw. Rei Leh.
Phi Phi ist seht touristisch und teuer. Gleichwohl herrscht hier eine angenehme Athmosphäre, alles Leben und Treiben spielt sich – im Gegensatz zu Kata-Karon – am und um die Strände herum ab. Viele grüne Bäume und herrliche Ausblicke auf die vorgelagerten Inseln machen den Besuch dieser Insel zu einem Erlebnis. (Danke, Uschi, für den Tip.)
Was ganz krass auffällt, sind die Unmengen an jungen Leuten, meistens zwischen 14 und 30. Ab 30 sind es nur noch sehr wenige Touris, und unsereins zählt da schon irgendwie zu den Fossilien …
Gestern sind wir von Beach zu Beach gelaufen, dabei hat sich mein sonnenentwöhnter Körper einen Sonnenbrand zugezogen. Der bekannteste – Long Beach mit mehreren schönen Ressorts – wird üblicherweise per Longtailboat angefahren, entsprechend frequentiert ist die Zufahrt zum Anleger, ständig sind mindestens vier dieser lautstarken Boote in Sicht- und Hörweite.
So sind wir dann bald weiter über den Berg auf die andere Seite der Insel, wo ein ruhiger, erholsamer Strand (Loh Moo Dee) auf uns wartete.
CU

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