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Archive for the ‘Thailand 2014/2015’ Category

Chiang Khong


Einen Tag mit zwei Übernachtungen haben wir hier hier verbracht, in einem Guesthouse direkt am Mekong mit Blick auf die andere Flusseite.

Der Ort (hier ist der Standort) gibt nicht allzuviel her: Eine Straße mit mehreren Tempeln links und rechts, Guesthäusern, Restaurants, Banken und einem Markt – alles recht übersichtlich.

Früher war hier mehr Traveller-Betrieb, seit der Eröffnung der neuen Brücke besteht jetzt keine Notwendigkeit mehr, auf dem Weg nach Luang Prabang hier zu übernachten. Entsprechende Auflösungserscheinungen waren z.B. bei einem Guesthouse deutlich sichtbar, in dem ich 2008 übernachtet hatte.

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IMG_2089Blick aus unserem Guesthouse

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IMG_2091Anbau ist hier natürlich nur bei Niedrigwasser in der Trockenzeit möglich

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IMG_2095Tempelszenen

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Ayutthaya (3)


Diese Hitze! Sie belastet uns außerordentlich, so heiß hatten wir es bislang noch nicht, heute sind es 36° im Schatten, morgen sollen es nur noch 30° werden, immerhin…

Wir waren mit dem Roller in einem Teil des Rama-Parks unterwegs , von dort aus hat man einen sehr schönen Blick auf die Ruinen der Bauten der ehemaligen Hauptstadt Ayutthaya.

Ayutthaya war von 1351 bis 1767 Hauptstadt des siamesischen Königreichs Ayutthaya und im 18. Jahrhundert die wichtigste Metropole des südostasiatischen Festlands. Die Ruinen der 1767 nach einem Siamesisch-Birmanischen Krieg zerstörten und aufgegebenen Altstadt sind heute als Geschichtspark Ayutthaya geschützt, gehören zum UNESCO-Welterbe und sind wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt. (soweit ein Auszug aus Wikipedia.de)

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Pai (1)


Mit dem Minibus sind wir für 170THB nach Pai gefahren, über eine extrem kurvenreiche Straße, die aber in recht gutem Zustand ist. In Pai erwartete uns die Walking Street mit dem Nachtmarkt, auf dem man die vielfältigsten Gerichte testen kann – muslimische, indische und natürlich thailändische Küche, incl. Leckereien wie gebratene Schaben und anderes Ungeziefer. Ein Restaurant zum Abendessen muss man da nicht zwangsläufig aufsuchen./home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/3ae/5657731/files/2014/12/img_1096.jpg/home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/3ae/5657731/files/2014/12/img_1093.jpgUnser Hotel erwies sich als Bungalowanlage direkt am Fluss. Die Häuser selbst sind sehr interessant und liebevoll konzipiert, leider hat sich in den letzten Jahren offenbar niemand um die Instandhaltung gekümmert, eigentlich sehr schade. Gleich beim Einchecken versuchten die beiden Ladies an der Rezeption uns unser gebuchtes Zimmer madig zu machen und uns ein Upgrade auf „einen sehr viel schöneren” Bungalow für den doppelten Preis zu verkaufen. Als wir dies ablehnten und unser gebuchtes Zimmer sehen wollten, ging es dann plötzlich doch in den „besseren” Bungalow – ohne Aufpreis…/home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/3ae/5657731/files/2014/12/img_1091.jpgPai liegt sehr schön am Pai River inmitten der Berge. Es gibt nur einige wenige Straßen mit niedrigen Häusern, überwiegend aus Holz, alles vermittelt einen gemütlichen Eindruck. Im Zentrum wechseln sich Restaurants, Bars und Reisebüros an den Hauptstraßen ab, die Seitenstraßen sind den Guesthouses vorbehalten.

Das Publikum besteht hauptsächlich aus jungen Leuten, wir sind mit Abstand die ältesten Reisenden. Ein paar Althippies soll es hier auch noch geben, die sind uns allerdings noch nicht so unter die Augen gekommen, vielleicht haben sie sich dem Rummel etwas entzogen …
CU/home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/3ae/5657731/files/2014/12/img_1094.jpgAußer den Tempeln der Buddhisten gibt es in der Kleinstadt Pai eine erstaunlich große Moschee./home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/3ae/5657731/files/2014/12/img_1092.jpg

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Chiang Mai (3)


Heute fand unser Ausflug zu den Elefanten statt, auf den wir uns sehr gefreut hatten, da wir den gleichen Ausflug 3 Jahre zuvor in sehr angenehmer Erinnerung hatten. Doch was dann kam wich völlig von dem ab, was wir damals erlebt hatten. Zunächst ein grauenvoller Touristenauflauf an dem ehemals recht ruhigen Ort in den bewaldeten Bergen. Dann ein 20minütiger Ausritt über kahle Trampelpfade und durch einige Meter Fluss.

/home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/3ae/5657731/files/2014/12/img_1050.jpgDie Ochsenkarrenfahrt erwies sich als reinster Beschiss: 500m die asphaltierte Landstraße inmitten der Autos entlang, wenden und den gleichen Weg wieder zurück. Vor 3 Jahren ging eine solche Fahrt über schlammige Wege durch Reisfelder, das war wenigstens noch ein Erlebnis.

Gut gefallen hat uns das Bamboo Rafting auf dem schönen Fluss. Leider wurde der Genuss etwas getrübt durch das permanente Geschnatter einer chinesischen Großfamilie hinter uns auf dem Floß, bei der sich alles um das 4jährige Kind drehte…

/home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/3ae/5657731/files/2014/12/img_1051.jpgHervorragend was das Buffet zur Mittagszeit, das uns mit vielem zuvor Erlebten etwas versöhnte.
Hier waren wir im Elefantencamp.

Zuvor hatten wir noch kurz in einer Schmetterlings- und Orchideenfarm Halt gemacht. Es war einfach toll, zwischen den spaliermäßig präsentierten Orchideen verschiedenster Farb- und Musterkombination zu wandeln und die Vielfalt der Natur zu bewundern.

Hier waren wir in der Orchideen- und Schmetterlingsfarm.

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Noch ein Wort zum Organisator. Wir hatten die Tour im Hotel gebucht und waren stolz, den Preis für diese Tour von 1.200 auf 800THB herunter gehandelt zu haben. Wir wurden dann vom Veranstalter „Chok Chai Tours” betreut, einem – wie wir später erfuhren – Billiganbieter für diesen Trip. Offenbar kann man da auch nicht mehr erwarten. Wer eine solche Tour unternehmen will, sollte lieber mit einem anderen Veranstalter reisen und bei der Buchung auf die Quittung schauen, da steht in der Regel der Name drauf.
weitere Fotos der aktuellen Reise
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Chiang Mai (2)


Von heute gibt’s nichts Besonderes zu berichten, wir haben unser Hotel für die Rückkehr von der Mae-Hong-Son-Runde vor Ort angesehen (Marena Inn) sowie den Standardausflug zum Elefantencamp mit Floß- und Ochsenkarrenfahrt klar gemacht.
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Ayutthaya (2)


Heute war der erste richtig heiße Tag in Thailand. Bislang war es für die Jahreszeit viel zu kalt, etwas unter 30°C, so wie bei uns an heißen Sommertagen. Und die Luftfeuchtigkeit war auch recht niedrig, so dass das Klima sogar in Bangkok sehr erträglich war, abends fast frisch.
Auf unserem Roller ging es uns trotz der hohen Temperatur in Ayutthaya wirklich gut, wir erkundeten die Innenstadt und umfuhren den historischen Park mit seinen Tempelfragmenten.

/home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/3ae/5657731/files/2014/12/img_0948.jpgAußerhalb der Stadt besuchten wir ein „Elefant Village“ – der reinste Rummel, mengenweise Buden und Vergnügungs„Attraktionen“, ein paar Elefanten gab es dort natürlich auch. Aber anders als in der Elefantenstation im Historical Park wurden die Tiere anscheinend humaner behandelt, wenigsten ohne spitze Haken, wie das im Rama-Park der Fall war.

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/home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/3ae/5657731/files/2014/12/img_0970-0.jpgDen tollen Abschluss des Tages bildete eine 2-stündige Bootsfahrt rund um die Innenstadt von Ayutthaya. Uns kam es besonders auf den Sonnenuntergang an, den wir vor drei Jahren in einem Tempelfragment als sehr beeindruckend empfunden hatten. Auch diesmal war es sehr svhön, wenngleich sich das Aha-Erlebnis vom ersten Mal nicht mehr einstellte.
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Kategorien:Thailand 2014/2015