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Chiang Rai – Schwarzes Haus


Bereits im vergangenen Jahr hatten wir das Bandam-Museum besucht, ein Freilichtmuseum, in dem der Künstler Thawan Duchane Unmengen von Sammlerstücken zusammen getragen und für die Aufbewahrung architektonisch eigenwillig gestaltete Häuser und Hütten erbaut hat. Wir hatten das so toll gefunden, dass wir noch einmal die 15 km aus der Stadt heraus gefahren sind, um diese Sehenswürdigkeit erneut in Ruhe zu erleben.

Denkste, auf dem Busparkplatz begrüßten uns schon 4 riesige Busse mit chinesischen Touristen, viele Minivans und Autos spuckten Unmengen von Leuten aus. Grund dieses Auftriebs: das chinesische Neujahrsfest, das noch in vollem Gange ist und  bei dem jeder Chinese, der was auf sich hält, unterwegs ist, vorzugsweise in den nördlichen Regionen der angrenzenden Länder. Wir hatten sowas schon mal in Nordlaos erlebt.

Nun gut, wir arbeiteten uns bis zum Eingang des Museumsareals vor, registrierten die gestauten Menschenmengen, sahen uns an und wußten ohne Worte: Das müssen wir uns nicht antun, drehten um, tranken in einem etwas vom Rummel entfernten Café etwas Kühles und fuhren wieder zurück nach Chiang Rai.

Der Bericht unseres Besuchs vom letzten Jahr ist hier nachzulesen, das Alibifoto von heute habe ich angehängt.

CU 

 

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