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Thaifood – hmm, lecker…


Willi zum Geburtstag gewidmet !

Für meine Begriffe haben die Thailänder eine der leckersten Küchen, und schon allein dafür lohnt es sich (fast), hierhin zu fahren. So wie ich es sehe, gibt es im Grunde genommen nur einige wenige Basics: Reis, Nudeln, Schweine- und Hühnerfleisch, Seafood, Gemüse. Daraus können die hiesigen Köche eine Vielzahl von Gerichten zaubern, indem sie diese Basics  unterschiedlich miteinander kombinieren und auch auf verschiedene Weise zubereiten: kochen, braten, dünsten. Alles wird fein abgeschmeckt mit vielerlei Kräutern und Gewürzen. Und niemand muss eine riesige Vorratshaltung betreiben, um eine Reihe von Standardgerichten anbieten zu können. Deshalb gibt es auch eine Vielzahl von Garküchen auf Rädern – etwa für Pad Thai, Fleischspießchen oder Rotee – die nach getaner Arbeit sozusagen zusammengeklappt und nach Hause geschoben werden.

Wir haben uns angewöhnt, zum (späten) Frühstück in einer der Suppenküchen eine Nudelsuppe zu uns zu nehmen, je nach Verfügbarkeit mit Hühner- oder Schweinefleisch. Oftmals konnten wir auch die Nudelsorte aussuchen, wir wählten meistens Eiernudeln. Wichtig war für uns, dass es einigermaßen sauber in der Suppenküche zuging, die Inspektion der Gewürze und Soßen auf den Tischen vermittelte da ein gutes Bild. Auf der Straße direkt haben wir nur einigermaßen risikoloses Essen zu uns genommen, das frisch vom Feuer kam, z.B. Fleischspießchen und Rotee (eine Art Pfannkuchen) mit Bananen.

Abendessen gab es dann in „ordentlichen“ Restaurants, in denen ausschließlich Thai-Küche angeboten wurde. Oftmals hatten wir Schwierigkeiten mit den Speisekarten, die gerade in nichttouristischen Gegenden (Kamphaeng Phet, Nakhon Sawan oder hier in Uttaradit) ausschließlich auf Thai beschriftet sind. Dann haben wir halt den berühmten Sprung in’s kalte Wasser gemacht und sind meistens sehr gut damit gefahren.

Nachfolgend ein paar Fotoeindrücke.

CU 

 Suppenküche in Uttaradit  

  Kamphaeng Phet: Muscheln im Eimantel auf der großen Pfanne – war nicht so unser Fall 

 Garküche in Sukhothai – alles wurde ganz frisch zubereitet, daher etwas längere Wartezeiten. 

 Fischverkauf in Sukhothai 

 Manchmal mussten Blechtassen, aus denen sonst die Einheimischen ihr Wasser trinken, für’s Bier herhalten. 

 Heute Abend im Nachbarrestaurant: Ein Fischgericht (oben), das auf Verdacht bestellt wurde und hervorragend schmeckte sowie Hähnchen mit Knoblauch an Reis; Kosten für uns beide incl. Bier: 6,40€…

Kategorien:Thailand 2015/2016
  1. kiwilli
    21/01/2016 um 19:55

    Superschöne Fotos – so muss Küche sein! Und leckker sieht das alles aus… Auf das Chang Classic halte ich heute abend mit einem Licher Pils gegen. Danke!

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