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Phitsanulok – Der goldene Buddha


Am heutigen Tag haben wir uns schwerpunktmäßig die Hauptattraktion der Stadt angesehen, den Tempel 

„Wat Phra Si Rattana Mahathat, auch Wat Yai genannt, mit seinem teils vergoldeten Prang aus der Sukhothai-Periode. Im Haupttempel, dessen Innenwände mit Wandmalereien geschmückt sind, steht der hochverehrte vergoldete Bronze-Buddha Phra Chinnarat aus dem 14. Jh. Er gilt als eine der wichtigsten und oft kopierten Buddha-Darstellungen Thailands und als beispielhaft für den ausgereiften Sukhothai-Stil. Eine Kopie steht im Marmortempel von Bangkok, eine weitere im Thai-Tempel in Bodh Gaya (Indien).“ – (Auszug aus: Mischa Loose, Renate Loose, Stefan Loose, Moritz Jacobi, Volker Klinkmüller, Nipaporn Yanklang, A. & M. Markand, Marion Meyers und Nicole Sonderer. „Stefan Loose Thailand.“ DuMont Reiseverlag, 2014. iBooks.)

Es war dort entsprechend der Bedeutung der religiösen Stätte ein ziemlicher Rummel, mit vielen Ständen und permanenter Beschallung durch einen Mönch  mit Mikrofon und Lautsprecher, der aber nicht betete, sondern offenbar etwas verkaufen wollte. In dem Haupttempel mit dem Goldenen Buddha drängten sich die Gläubigen – westliche Touristen wurden nicht gesichtet –, während es in dem übrigen Areal ruhig und entspannt zuging. Hier haben wir etwas länger verweilt, da die Anlage mit Blumen und anderen Pflanzen liebevoll gestaltet ist.

Nachfolgend einige Foto-Eindrücke.

CU  

        

Kategorien:Thailand 2015/2016
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