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Phitsanulok – erste Erkundungen 


Mit einem schnellen 2.-Klasse-Zug haben wir die Strecke nach Phitsanulok leicht frierend hinter uns gebracht. Wir waren froh, als wir in die Wärme aussteigen könnten. Es war allerdings längst nicht so heiß wie in Ayutthaya, eher so wie bei uns an einem heißen Sommertag.  

 Wir hatten ein Hotel (Royal Place) außerhalb der Innenstadt gebucht, extrem billig, sauber, mit sehr langsamen WiFi, nahe dem Bus-Terminal, aber eben weit zu laufen bis in’s Zentrum.

Und das haben wir dann heute Morgen gemacht – und keine westlichen Besucher gesehen , weder in der Stadt, noch entlang des Flusses am Uferweg. Die Stadt wird üblicherweise nur als Umsteigestation zu den Bussen nach Sukhothai genutzt, und so ist man hier überhaupt nicht auf ausländische Besucher eingestellt, die Verständigung vollzieht sich zum großen Teil mit Händen und rudimentärem Englisch, Aber es macht unheimlich Spaß, sich ausschließlich unter Einheimischen zu bewegen, auch wenn manchmal so etwas wie Exoten-Feeling hochkommt. 

Angesichts der großen Entfernungen beschlossen wir dann, erneut einen Roller zu mieten, um auch unabhängig von Tuk-Tuks und Taxis zu sein.

   Wat Ratchburana mit alten Wandmalereien  
 Modernes Mönchsleben … 

    

 Tagesausklang am Fluss 

Kategorien:Thailand 2015/2016
  1. decordoba1
    20/12/2015 um 17:39

    In Phitsanulok gibt es für Touristen nicht so viel zu sehen. Neben dem Fluss sind 2 Tempel. Beim goldenen Buddha wart ihr schon. Meist sind auf dem Vorplatz viele Ausländer anzutreffen. Der Tempel südlich der Hauptstraße ist nicht so stark besucht. Dort gab es vor 3 Jahren noch eine Thai-Massage 1 Stunde für 150 Baht. Entlang dem Fluss wird auch Massage unter freiem Himmel angeboten. Der Preis ist ähnlich.

    Die Restaurants auf den Haus-Booten habt ihr auch schon gefunden. Gute Auswahl an Thai-Gerichten.

    Attraktion ist das Fahren mit dem Fahrrad-Rikscha. Das wird für die Gäste des Hotels Amari Lagoon organisiert. Die fahren am Abend in einer großen Gruppe zum Fluss und wieder zurück, da macht es mehr Spaß. Man kann sie einzeln tagsüber auch mieten, das gibt nicht so viel her.

    Östlich vom Fluss wird abends ein Markt abgehalten. Bekleidung und Andenken, eher Ramsch, keine hochwertige Ware.

    Das Personal in den Hotels und die Händler, die an Touristen verkaufen, verstehen schon genug Englisch. Die Hotel-Restaurants sind eher teuer. Es gibt preisgünstige und trotzdem annehmbare Restaurants, aber die findet man nicht so leicht.

    Es sei davor gewarnt, bei den Garküchen am Straßenrand einzukaufen und das Essen um 20 Baht pro Portion im Plastiksackerl mitzunehmen. So habe ich mir schon Salmonellen geholt – in Pattaya. So lange es noch heiß und frisch ist, ist es noch tragbar. Keinesfalls einige Stunden herumtragen und dann essen 😦

    Ich wünsche euch noch einen schönen Aufenthalt!

    Im März 2016 komme ich wieder dorthin, noch nicht gebucht 😉

    • 20/12/2015 um 18:22

      Danke für die Infos! Die Massagen kosten derzeit 120 THB/Stunde, wir wollten aus Zeitgründen nur eine Fußmassage von 30 Min, die sollte dann 100 THB kosten, worauf wir dann verzichtet haben. – Die Fotos vom Restaurant entstanden nicht auf den Hausbooten, vielmehr befinden sich mehrere Restaurants im Anschluss an die Textilstände des Nachtmarktes. – Was die Englischkenntnisse der Bevölkerung betrifft, erinnert mich vieles an den Isaan: In unserer Rezeption können wir uns kaum verständlich machen, und die Suche nach dem Rollerverleih hat mangels Verständigungsmöglichkeit auch lange gedauert, obwohl wir ziemlich genau wussten, wo dieser liegt. – Bei Garküchen schauen wir im übrigen sehr genau hin, wie der äußere Eindruck bzgl. Hygiene etc. ist. Wir achten immer darauf, dass fließendes Wasser zur Verfügung steht, und aus Plastiktüten essen wir grundsätzlich nicht… Ein gutes Indiz für die Sauberkeit scheint uns der Zustand der Gewürzmenage auf den Tischen zu sein.

  2. Eva
    20/12/2015 um 18:25

    Ich wünsch Euch eine schöne Zeit in Myanmar. Das muss ich auch noch nachholen eines Tages. Grüsse aus der kalten Schweiz. Eva

    • 21/12/2015 um 00:06

      Danke, Eva, wir freuen uns schon und sind gespannt, was sich in den letzten 6 Jahren dort verändert hat. – Wir wünschen Dir eine frohe Weihnachtszeit !

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