nach Surin


Die 6-stündige Bahnfahrt von Ayutthaya nach Surin war ganz entspannt, wir waren die meiste Zeit die einzigen Langnasen im Zug, da die anderen europäischen und amerikanischen Reisenden schon in Pak Chong, dem Zugang zum Khao Yai Nationalpark, ausstiegen. Und so waren wir dann die „Exoten“, denen freundlich zugelächelt wurde. Manch heimlich aufgenommenes Foto entstand anscheinend unbemerkt von uns.

Hier sind wir jetzt

In Surin angekommen checkten wir zunächst im Manateerote Hotel ein, einem modernen, sauberen Stadthotel, das uns von unserem letzten Aufenthalt her in sehr angenehmer Erinnerung war und das uns auch diesmal nicht enttäuschte.

Schwierig war es dann, etwas Vernünftiges zum Abendessen zu finden. Es gab wohl den normalen Markt und auch den Nachtmarkt mit vielerlei kulinarischen Angeboten, derer wir uns normalerweise aus hygienischen Gründen nur in Ausnahmefällen bedienen. (Auf dem Rückweg ins Hotel auf einer anderen Route sahen wir dann einige ansprechende Restaurants…)

Hier ist touristisch absolute Diaspora. Die Bürgersteige werden bei Anbruch der Dunkelheit hoch geklappt (wir wollten Kleidung in einer Wäscherei abgeben, aber die hatte um 18h schon geschlossen…) Englisch wird hier – wenn überhaupt – nur sehr rudimentär gesprochen. Na ja, Zeichensprache und das Zeigen von übersetzten Basic-Fragen auf dem Smartphone funktionieren ja auch, meistens jedenfalls.

CU

Kategorien:Thailand 2014-2015 Schlagwörter: , ,
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