Mae Hong Son


Mae Hong Son ist eine relativ gemütliche Kleinstadt in den Bergen nahe der Grenze zu Myanmar mit einem kleinen See im Zentrum, an dem sich ein Teil des Nachtmarktes abspielt. Hier ist abends richtig was los. Verkauft werden an kleinen Ständen überwiegend einheimische Kunstgewerbeprodukte und natürlich Essbares, aber beides schön voneinander getrennt. An dem taghell erstrahlten Tempel werden große Heißluft-Lampions in den Himmel entlassen, Mönche verkaufen sie ab 50 Baht, je nach Größe. In dem dunklen Nachthimmel kann man sie – kleiner werdend – noch lange beobachten.

Als zweite Attraktion ist der Tempelberg zu nennen, auf den sicherlich Tausende von Stufen auf direktem Weg hinaufführen. Wir waren allerdings mir einem gemieteten Honda-Roller unterwegs und mühten uns die langen Serpentinen hoch.

Oben gibt es ein religiöses Zentrum mit Stupa und allem sonst, das zu einem Tempel gehört, ein Gastronomie-Bereich sowie die unvermeidlichen Verkaufsbuden.

Es war sehr reger Betrieb dort, der Parkplatz war komplett voll. Nur sehr wenige europäische Touris liefen herum, meistens Chinesen und Thai. Außer dem „Beforesunset-Café”, von dem man einen tollen Blick in’s Land hat und das hervorragenden Cappucino u.a. anbietet, gibt es ein relativ großes Restaurant, ebenfalls mit Blick in die Ferne und näher zur Stupa hin gelegen. Das war proppenvoll, und die Speisen sahen auch ausgesprochen lecker aus. Leider waren wir noch satt vom Frühstück…

Die unvermeidlichen Verkaufsbuden mit überwiegend Kunsthandwerk der Bergvölker waren natürlich auch da mit sehr freundlichen, unaufdringlichen Verkäufern.

Um den Tempel herum war es relativ ruhig. Hier dominierten die Gläubigen, sie hatten Gebinde aus Blumen, einer Kerze und Räucherstäbchen, montiert auf einer Holzunterlage, erworben, die sie betend um die Stupa herum zu einem Bassin trugen und dort zu Wasser ließen.

Mein Fazit: Alles ganz interessant, auch wenn man schon viele Tempel gesehen hat.

Insgesamt gefällt uns Mae Hong Son sehr gut, es ist hier eine entspannte Atmosphäre, die Touristen fallen auch kaum auf, kaum Bars und Saufkneipen, somit also das krasse Gegenteil zu Pai. Wir können uns durchaus vorstellen, wieder hierher zu kommen und etwas länger als 2 Nächte zu verweilen.

CU
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Kategorien:Südostasien 2014/2015 Schlagwörter:
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