nach Bali


Unser AirAsia-Flug von KL nach Denpasar ging erst abends um 20:35h, und so nutzten wir die Zeit bis dorthin, noch einmal zu den Petronas-Towers zu fahren und auch der dortigen Shopping Mall einen Besuch abzustatten. Insbesondere wollte ich mich mit Literatur für die Nichtstun-Zeit auf Bali eindecken. Im 4. Stock dieser Mall gibt es einen riesigen, mit englischer Literatur hervorragend sortierten Bookstore, der keine Wünsche offen lässt. Dort fiel meine Wahl auf ein Bändchen mit Kurzgeschichten von Roald Dahl. –

Der Flug dauerte 3 Stunden, und um 23:30h landeten wir in der Waschküche von Denpasar: heiß mit enormer Luftfeuchtigkeit. Die Einreiseformalitäten waren schnell erledigt; 25 USD für das Visa on Arrival bezahlt, eine Art größerer Briefmarke in den Paß bekommen und einen Stempel dazu – das war’s.

Wir hatten für diese erste Nacht ein Hotel in Flughafennähe gebucht, dorthin brachte uns ein Taxi. Das Taxiwesen ist hier übrigens hervorragend geregelt: An einem Counter zahlt man den offiziellen Fahrpreis und bekommt einen Yfahrer zugewiesen.

Nach dem Einchecken haben wir noch etliche Zeit beim Bier auf einer Terrasse vor dem Hotel verbracht, um einfach erst mal anzukommen. Wenn man sich kaum bewegte, war die Schwüle einigermaßen erträglich.

Für den nächsten Mittag – also heute – hatten wir einen Fahrer geordert, der uns nach Lovina bringen sollte, quer über die Insel. Für einen Coffeebreak stoppten wir an einem organisch bewirtschafteten Grundstück, wo uns eine nette Balinesin alle möglichen Pflanzen zeigte und erklärte: Kaffee (Arabica und Robusta), Kakao, Vanille u.a.m. Unter anderem wurden dort Mungos gehalten, die Kaffeebohnen fressen, aber unverdaut wieder ausscheiden. Nach der Reinigung werden diese geröstet und zu einer absolut hochpreisigen Spezialität berarbeitet.

Unser spätes Mittagessen nahmen wir in einem Restaurant mit unvergleichlich tollem Blick auf Reisterrassen und Berge ein. Gleichwohl war das Mahl bezahlbar und mundete ausgezeichnet.

Mit unserem Hotel haben wir übrigens einen guten Fang gemacht: Bungalow mit großem Zimmer und Bad, Terrasse u.a.m. Zum Meer sind es nur ein paar Minuten, der Strand spricht wegen des Mülls aber nicht besonders an. Wir werden uns morgen auf jeden Fall auch noch andere Hotels anschauen und dann entscheiden, wo wir uns die nächsten 9 Tage definitiv niederlassen werden.

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CU

Kategorien:Indonesien/Bali 2014, Malaysia Schlagwörter: , ,
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