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Phu Quoc (1)


Der heutige Tag diente dem Relaxen und der Vorbereitung der Weiterreise. Unsere Idee war es, mit Mekong Air nach Saigon zu fliegen, aber als wir den Preis in einem Reisebüro hörten, ließen wir ganz schnell von diesem Plan ab und überlegten, mit Bus und Schiff quer durch’s Mekong-Delta zu fahren. Diesbezüglich wollten wir uns bei verschiedenen Reisebüros informieren, als wir zufällig am Büro von Mekong Air vorbei kamen. Nix wie rein und siehe da, der Flug kostete erheblich weniger als im Reisebüro. Da hatten doch die Sausäcke noch mal den halben offiziellen Flugpreis aufgeschlagen. Und für die realen 1.086.000 vietnamesischen Dong, das sind keine 40 Euros, haben wir natürlich sofort gebucht. Wir werden also übermorgen Vormittag dorthin fliegen, uns die Stadt ansehen und zum Jahresübergang mitten auf dem Mekong sein, wenn alles wie geplant läuft. Doch dazu später. Erst einmal haben wir ein Hotel in Saigon gebucht, um uns die Unterkunftssucherei wie hier auf Phu Quoc zu ersparen.

Noch einige Worte zu unserem Hotel hier auf der Insel: Da ist manches sehr abenteuerlich: Das Zimmer hat nur eine Ventilator, aber das wäre ja OK, wenn sich wenigstens beide Fenster zum Durchzug öffnen ließen, aber das hintere war mit Schrauben unbeweglich gemacht worden. Eine Intervention bei der Hotelleitung blieb erfolglos: das müsse wegen der Diebstahlsgefahr so sein. Also: Spät ins Bett gehen, bis sich das Zimmer durch das vordere (halb geöffnete) Fenster und die Eingangstür wenigstens etwas abgekühlt hatte. Um nicht von den Moskitos gestochen zu werden, lag im Zimmer ein Moskitonetz herum. Nachdem wir die allfälligen Löcher mit Tape verschlossen hatten und es uns gelungen war, das Netz an den – Gott sei Dank vorhandenen – Haken aufzuhängen, mussten Striche Sicherheitsnadeln ran, um den weit aufklaffenden Einstieg zu schließen. Ein eigentlich genialer Garderobenständer war nur sehr bedingt benutzbar, weil von den 4 Füßen einer fehlte. An der Wand angelehnt kann man wenigstens einige Leichtgewichtsteile dran hängen. Unmöglich war es allerdings, um 22h an der Rezeption noch ein Bier zu bekommen. Der Nachtwächter lag schon in seiner Hängematte und erklärte uns, alles sei abgeschlossen.

Ach so, zum Merken: Der Name des Hotels: Kim Nam Phuong am Long Beach.

Fotos sind hier

CU

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