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Phonsavan und die Tonkrüge


Eine ungemütliche Stadt – dieser Eindruck wurde noch verstärkt dadurch, dass es ziemlich, kalt war, nachts zwischen 5 und 10°C.
Aber wir waren ja nicht wegen der Stadt, sondern wegen der „Ebene der Tonkrüge“ hier gelandet. Richtigerweise müsste es vielleicht heißen: Gegend der Steinkrüge, denn um solche handelt es sich, die größten 3M hoch um 2,5m im Durchmesser, verstreut über ein sehr großes Gebiet mit mehreren Hügeln. Die Herkunft dieser Steinkrüge ist bislang ungeklärt, etliche Theorien versuchen sich an der Aufklärung.
Um zu den verstreut liegenden Fundstellen zu gelangen, wanderten wir über abgeerntete Reisfelder, auf denen Kühe sich an den Halmresten gütlich taten, an abgegrenzten Gemüsegärten vorbei, also so richtig durch die Natur – es war einfach schön. Nachdem wir weitere (nicht erwähnenswerte) Programmpunkte unserer gebuchten Exkursion abgearbeitet hatten, landeten Würgengeln 16 Uhr wieder an unserem Ausgangspunkt.
CU

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Kategorien:Thailand/Laos 2012 Schlagwörter:
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