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In Campeche


Eine nette Kleinstadt, adrett, gepflegt und fast ein wenig langweilig. Aber mit stimmungsvollem Zocalo und herrlicher Kathedrale. Lieblos und uninteressant die Promenade am Golf von Mexico, umsäumt von hässlichen Hotelklötzen.
Aber innerhalb der Stadtmauern, mittels derer sich die Campechianer (?) vor den Piraten zu schützen suchten, ist die Zeit stehen geblieben. Kaum Betrieb auf den Gassen, die nur einspurigen Verkehr zulassen und streng geordnet sind in Calles mit gerader Numerierung und rechtwinklig dazu Calles mit ungerader Numerierung. Und alle Häuser hübsch herausgeputzt, schließlich hat es die Stadt auf einen Listenplatz beim Weltkulturerbe geschafft.
Heute Abend sind wir noch einmal auf den Zocalo gegangen. Zunächst empfingen uns diverse Essensstände, an denen die örtlichen Hausfrauen Beweise ihrer Kochkunst von sich gaben. Die benachtbarte Kathedrale war außen und innen in fettestes Licht getaucht, so wie ich es bislang noch nie gesehen habe, und auf dem Zocalo selbst bereitete man mit Bühne und Stuhlreihen eine Veranstaltung vor, deren Beginn dann auch nicht lange auf sich warten ließ. Es trat auf ein Kinderballett mit fetziger und ein Nachwuchssänger mit romantischer Musik.
Morgen Vormittag werden wir noch einmal einen Rundgang durch’s Städtchen machen, bevor wir uns in den Bus nach Yucatans Hauptstadt Merida setzen.
CU

Kategorien:Mexiko 2011
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