Startseite > Burma 2010 > Erste Eindruecke Yangon

Erste Eindruecke Yangon


Wenn man so durch die Strassen geht, fallem einen erstmal der extrem schlechte Zustand der Buergersteige auf. Da gibt es Stolperfallen zuhauf, Loecher, fehlende Platten, eine Art von Kanaele, die nur manchmal mit einer einzigen Betonplatte notduerftig abgedeckt sind. Dazu extrem hohe Bordsteine, die wirksam das Herauffahren von Mopeds verhindern, wie es in Saigon ueblich ist, aber doch schon Beschwernisse fuer aeltere Menschen darstellen.  Generell kann man sich jedoch fuer asiatische Verhaeltnisse recht zuegig auf den Buergersteigen bewegen, da nicht alles massiv zugestellt ist.

Der Zustand der Hauptverkehrsadern von Yangon ist ganz passabel, laesst bei den Seitenstrassen aber drastisch nach. Ob an der Verbesserung des Strassennetzes gearbeitet intensiv gearbeitet wird, moechte ich bezweifeln, obgleich ich eine gesplittete Seitenstrasse gesehen habe. Aber deren Sperrung scheint schon vor laengerer Zeit erfolgt zu sein.

Die meisten Haeuser sind sehr hoch, bis zu 10 Stockwerken, wobei sich alte Gebaeude im Kolonialstil – oftmals mit gelber Farbe gestrichen – mit neueren Bauwerken abwechseln.

Was besonders auffaellt sind mobile Telefonstaende am Strassenrand, hier stehen meist 2 bis 4 Apparate zur Verfuegung, die an entsprechende Leitungen angeklemmt sind und mit denen die Einheimischen die Moeglichkeit haben, zu telefonieren  bzw. angerufen zu werden. Ich habe entsprechende Fotos geschossen und dann gleich noch ein wenig in die Strasse hinein fotografiert. Gkeich war ich von einem Pulk Polizisten (Militars?) umringt mit den Worten: No Fotos! Na gut dachte ich, vielleicht ist etwas Geheimes in der Naehe.

Spaeter an einem Essensstand sprach ich mit einer Einheimischen darueber und fragte nach einer Erklaerung. Sie zuckte nur die Schultern und meinte, dass sich die Vorschriften taeglich aendern koennen. Spaeter habe ich dann noch von der zentralen Sule-Pagode und Umgebung eine Menge Fotos geschossen, ohne behelligt zu werden.

Was noch aufgefallen ist: Man kann sehr unbehelligt durch die Stadt marschieren, wird eigentlich immer nett gegruesst, sofern man Augenkontakt hat und selten von Taxifahrern oder anderen Verkaeufern angequatscht, und wenn, dann relativ dezent.

CU

Kategorien:Burma 2010 Schlagwörter: ,
  1. Ursula Damke
    07/01/2010 um 18:00

    Hallo Michael,
    …also den A380 neide ich Dir etwas…smile…alles Andere hatte ich ja schon „Vorhergewahrsagt“, alles andere stimmt auch…
    schön, dass Du gut angekommen bist und das Netz bedienen kannst…
    LG Uschi von Eisfurt

  2. Ursula Damke
    09/01/2010 um 06:22

    ….zunächst schöne Grüsse von „Daisy“…dem Schneechaos über Germany…von meinem Hochsitz kann ich die wunderschöne Schneelandschaft fotografieren.
    Grüss Dich Michael!
    In meinem Bermuda Triangle…habe ich doch noch die Adresse von Bagan gefunden:
    SMILE WORLD HOTEL
    New Bagan
    Main Road
    02-67112
    LG Uschi

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: